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Pressestimmen & Konzertkritiken
Entdecke hier ausgewählte Ausschnitte, Artikel, Interviews und Zitate über meine Auftritte und Konzerte.
„So stand die Mezzosopranistin, Shai Terry, im Mittelpunkt. Sie sang über alle Lagen klanglich ausgewogen; von besonderer Intensität die dunklen Register.“ (Gießener-Allgemeine)
„Zum Publikumsliebling avancierte Shai Terry mit ihrem Gesang und ihrer persönlichen Ausstrahlung.“ (Rhein-Hunsrück-Zeitung)
„Gekrönt wurde das Zwingenberger Konzert von der israelischen Mezzosopranistin Shai Terry. Die Bühnenpräsenz und die stimmliche Qualität der jungen Opernsängerin haben dem Abend eine emotionale Spannweite und gefühlvolle Tiefe geschenkt, die keinen Zuhörer unberührt lassen konnte.“ (Bergsträßer Anzeiger)
„Die charismatische Sängerin Shai Terry verzauberte das Publikum der Rheingauer Weinbühne vom ersten Ton an... „Shai“ ist das jüdische Wort für „Geschenk“, und ein Geschenk war die junge Frau auf jeden Fall für die Gäste in Winkel. Schließlich ist Shai Terry auch eine der erfolgreichsten israelischen Sängerinnen der jungen Generation.“ (Rheingau Echo)
"Leidenschaft und Engagement strahlt die israelische Mezzosopranistin Shai Terry aus. In zwei Arien aus Händels „Messias“ malt sie die ganze Spannweite von banger Erwartung, ja Schrecken, sowie freudiger Erregung über das Kommen des Messias aus. Dramatisch verhaltene Spannung kennzeichnet eine Arie von Vivaldi aus seiner Oper „Il Giustino“. In Händels „Dopo notte“ aus der Oper „Ariodante“ begeistert Terry den Saal mit höchster Kunst des barocken Koloraturgesangs." (Wiesbadener Kurier)
„Es war ein besonderes Vergnügen, der charmanten Sängerin Shai Terry zuzuhören, die eloquent durchs Programm führte. Ihre höchst wandlungsfähige Stimme zeigt alle Facetten einer arrivierten Gesangskunst: ein weiches Timbre, Durchsetzungs- kraft im Diskant, einen tadellosen Lagenausgleich, Glanz in der Höhe und Substanz in der Tiefe und einen untrüglichen Instinkt für Sprache und Agogik.“ (Pforzheimer Zeitung)
„Shai Terry zelebrierte die Habanera der „Carmen“ aus der Oper von George Bizet. Welch glutvoll leuchtender Mezzo, welche hinreißende Bühnenpräsenz! Sie ist kein absoluter Newcomer, das spürte man. Sie sang prachtvoll und manipulierte obendrein ihr Publikum durch ihre suggestive Körpersprache. Eine Bilderbuch-Carmen eben.“ (DIE RHEINPFALZ)
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