Meine Programme

Entdecke die Vielfalt meiner musikalischen Programme. Hier findest du Informationen zu meinen aktuellen Ensembles und Konzertprogrammen.

Jedes Programm ist eine besondere Herzensangelegenheit – geprägt von fantastischen Kolleginnen und Kollegen und einzigartigen Inhalten.

»Ahava Ivrit«

Liebeslieder aus Israel

Liederabend mit Adi Bar Soria 

Das Programm spannt einen Bogen von den großen biblischen Liebesgeschichten – etwa Abraham und Sarah, Samson und Dalila sowie Ruth und Boas – über Sehnsucht und Liebe in der Diaspora bis zu den frühen Jahren des Staates Israel. 

Zusammen mit dem Pianisten und Dirigenten Adi Bar Soria der auf internationalen Bühnen konzertiert und unter anderem in der Berliner Philharmonie sowie im Gewandhaus Leipzig aufgetreten ist. Seine Tätigkeit umfasst solistische Auftritte ebenso wie Dirigate an bedeutenden Opernhäusern Europas.

»Folk Songs« 

Liederabend mit Russell Poyner

Von Andalusien über Buenos Aires nach Jerusalem. Ein Konzert, das kulturelle Grenzen überwindet und die Seele berührt. Aus dem Programm: Musik von Federico Garcia Lorca, Astor piazzolla, Moshe Wilensky, Naomi Shemer und mehr. 

Der englische Gitarrist Russell Poyner blickt auf eine internationale Konzerttätigkeit mit Auftritten in renommierten Sälen und bei Festivals in Europa, Brasilien und den USA zurück. Als Solist konzertierte er u. a. mit dem BBC Concert Orchestra und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie.

»Shevana«

mit Klezmers Techter

Musikalische Perlen des traditionellen jiddischen und hebräischen Liedgutes

Klezmers Techter und Shai Terry präsentieren ein Programm mit osteuropäischen jiddischen Liedern und hebräischen Folksongs.

In tiefer Verbundenheit und mit großem Respekt vor dem musikalischen Erbe vereinen sich im Spiel von KLEZMERS TECHTER künstlerische Power, temperamentvolle Spiel – und Experimentierfreude mit musikalischer Tiefe und Innigkeit.

Gabriela Kaufmann – Klarinette, Bassklarinette
Almut Schwab – Akkordeon, Cymbalon, Flöten
Nina Hacker – Kontrabass

„Gemeinsam mit den drei „Techtern“ spannte Shai Terry von freien Improvisationen zu traditionellen Interpretationen jiddischer Musik, faszinierend und facettenreich, einen Bogen von unbändiger Lebensfreude bis hin zu wehmütiger Sehnsucht.“ (Rheingau Echo)